Warenkorb 0,00 € 0 Artikel
Ihr Warenkorb ist leer.
Aktuelle Inhalte als RSS-Feed anzeigen

News

1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
Anzahl: 222
Seite 1 von 23
Veröffentlicht am 23.06.17 11:34

Smartphone 3D-Holographie

Im Fachblatt „Nature Communications“ wurden interessante, vielleicht sogar disruptive Technologien vorgestellt, welche die Welt wieder massiv verändern könnten. Ein australisch-chinesisches Forscherteam hat es geschafft, mittels Phasenverschiebung des Lichts ein hauchdünnes Nanohologramm zu erzeugen, welches in Kürze auch in beliebigen mobilen Endgeräten wie Smartphones, Tablets sowie TV-Geräten oder Computern Einzug halten könnte. Ein spezielles Dünnschichtmaterial zur Verstärkung der notwendigen Phasenverschiebung, aufgebracht auf dem Bildschirm, ermöglicht es dann, die verfügbare Bildschirmfläche enorm zu vergrößern. Ein erster Schritt würde somit eine über dem Smartphone schwebende 2D-Holographie abbilden und den im Verhältnis dazu kleinen Smartphone Bildschirm enorm vergrößern und dadurch erheblich mehr Informationen und Daten bereitstellen. Eine solche Erfindung kann und wird den gesamten Markt, insbesondere von internetfähigen Geräten und das Alltagsleben verändern. Sämtliche technische Grundlagen für das Shopping im Internet werden sich verändern, da völlig neue Standards für Designs und Datenintegration zur Verfügung stehen. Man denke nur an responsive Design von Websites und Onlineshops oder Google Konformitäten. Die Nutzung dieser Smartphone 3D-Holographie wird auch ohne 3D Brille auskommen. Bisher gibt es zu diesem Thema nur Spielereien und keine wirklich sinnvollen technischen Lösungen. Das könnte sich bald durch die Forscher vom Royal Melbourne Institute of Technology (RMIT, Australien) ändern.

Weitere Informationen: https://www.nature.com/articles/ncomms15354


Quelle Bild: RMTI (Royal Melbourne Institute of Technology)

World's Thinnest Hologram | RMIT University


Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am 13.06.17 06:48

Finanzminister Jahrestagung

Alle Finanzminister der 16 deutschen Bundesländer trafen sich in der dritten Maiwoche am Bodensee zur Jahrestagung in Konstanz. Eines der vielen Gesprächsthemen ist die Digitalisierung und Harmonisierung des Steuerwesens, massive Umsatzsteuerausfälle im Online-Handel sowie Spionageverdacht in der Steuerverwaltung. Ein Grund für diese Thematisierung sind chinesische Online-Händler, welche insbesondere über Marktplätze wie Amazon, eBay usw. ihre betrügerischen Geschäfte abwickeln. Online Händler aus China und weiteren Staaten nutzen Zwischenlager in der EU und kassieren mit Verkauf der Waren deutsche Umsatzsteuer beim Kunden, führen diese jedoch nicht an das Finanzamt ab. Auch die Einfuhr wird bereits falsch deklariert und Warenwertangaben geringer als tatsächlich bewertet. Das Thema Lieferlandschwellen wird sicherlich auch beleuchtet. Man darf gespannt sein ob es dazu sinnvolle Ergebnisse geben wird.
Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am 23.05.17 07:45

The Ocean Cleanup

The Ocean Cleanup ist das ehrgeiziges Projekt eines jungen Niederländers namens Boyan Slat, welcher grosse Teile des in den Weltmeeren treibenden Plastikmülls einsammeln möchte. Kausaler Auslöser war ein Tauchurlaub in Griechenland in Plastikmüllbergen. Mittels Crowdfunding wurden entsprechend Millionenbeträge eingenommen, um dieses interessante und wichtige Projekt zu finanzieren. Normalerweise sollte man annehmen, dass alle Länder der Erde eine entsprechende finanzielle Verantwortung haben. Die Vermüllungsproblematik der Weltmeere ist schier unfassbar. Unzählige Meeresströmungsbereiche sammeln ein was die Kontinente an Zivilisationsmüll hinterlassen, wobei dieser Begriff verfehlt ist, denn eine Gesellschaft die dafür verantwortlich ist, kann nicht zivilisiert sein! Warum es überhaupt noch Plastikmülltüten und andere Sinnlosigkeiten an täglichem Verbrauchsmaterial gibt ist unerklärlich. Eine heutige derart hochtechnologisierte Gesellschaft ist überfordert mit seiner Umwelt verantwortungsvoll umzugehen, trotz der technologischen Möglichkeiten. Wenn an der Weltspitze Menschen ohne Verstand wie Donald Trump agieren, sagt dies über die kulturelle Entwicklung alles aus. Eine seiner ersten Entscheidungen war es, die Umweltschutzmaßnahmen drastisch zu senken, weil es angeblich keinerlei Klimawandel oder Umweltprobleme gibt. Umso erstaunlicher sind die Leistungen und Aktivitäten dieses einzelnen jungen Mannes, ein Student der Luft- und Raumfahrttechnik. Die Idee besteht aus 50km langen Schläuchen, welche an der Wasseroberfläche mittreiben. Das System ist so ausgelegt, dass es den gröbsten Müll erfassen kann, welcher sich meist in den oberen 3 Metern der Meere befindet. Kompliziert war die Entwicklung in allen Bereichen, insbesondere in der schwimmenden speziellen Ankertechnik. Aus der Idee ist mittlerweile ein umfangreiches Projekt mit weit über 100 Forschern und Entwicklern und auch entsprechenden Testphasen entstanden. Interessante Informationen finden Sie auf https://www.theoceancleanup.com/

Deploying The Ocean Cleanup - Simulation:


Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am 09.05.17 07:45

Mega Spot Gear VR

Falls Sie diesen außergewöhnlich gelungenen TV Spot von Samsung zur Präsentation der neuen VR Brille Gear VR noch nicht gesehen haben, dann sollten Sie das nun tun... Der Film wurde erdacht von der Ideenschmiede Leo Burnett, welche regelmäßig die Top 10 der bedeutendsten Digital Rankings knackt. Der Film wurde in Südafrika gedreht, auf dem Kontinent, wo auch der Vogelstrauß lebt (südlich der Sahara). Da der Vogelstrauß nicht fliegen kann und scheinbar nichts unmöglich ist für Samsung, wurde dieser Laufvogel als Hauptdarsteller perfekt in Szene gesetzt. Die Story erzählt von einem neugierigen Vogelstrauß, welcher zufällig eine VR Brille entdeckt, eine Flugsimulation sichtet und damit tatsächlich in bisher unbekannt Sphären abhebt.

Die Story ist einfach genial. Der Soundtrack von Elton John ebenso. Aus unserer Sicht der mit Abstand beste Spot der letzten Jahre.

Samsung offizieller TV-Spot: Vogel Strauß:


Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am 18.04.17 08:20

Disruptive Zukunft

Industrie 4.0, so heisst angeblich die Herausforderung, aber es geht um viel mehr und wo bleibt dabei tatsächlich der Mensch? Die industrielle 4. Revolution ist tatsächlich nicht nur eine industrielle, sondern im Zusammenhang mit dem Informationszeitalter eine gesamtgesellschaftliche Revolution, sehr wahrscheinlich die bedeutendste Veränderung der Menschheitsgeschichte überhaupt. Die Beschäftigungszahlen sind am Beispiel Deutschland offiziell gestiegen, betrachtet man die Situation an den geleisteten Arbeitsstunden ist ein Rückgang zu erkennen. Vollzeitbeschäftigungen sind sogar stark rückläufig im Zehnjahresrückblick. Große Unternehmen und riesige Konzernstrukturen mit fehlender Berücksichtigung dieser Veränderungen wird es zuerst betreffen, vermutlich insbesondere die Automobilindustrie.

Große Konzerne unterschätzen massiv die Auswirkungen von disruptiven Technologien, gemeint sind Innovationen, die eine bestehende Technologie, ein bestehendes Produkt oder eine bestehende Dienstleistung innerhalb kürzester Zeit möglicherweise vollständig verdrängen werden (Beispiel Kodak, Nokia usw.). Zu viele Gremien, Hierarchien, Abteilungen und Verwaltungsaufwendungen belasten Unternehmen mit hohen Mitarbeiterzahlen zukünftig massiv hinsichtlich der Kosten, Reaktionszeit und Flexibilität. Nur wenige dieser Unternehmen machen sich tatsächlich ernsthafte Gedanken über kommende Veränderungen und ggf. mögliche Anpassungsnotwendigkeiten und verharren in alten Strukturen. Vor gerademal 8 Jahren gab es den Durchbruch der Smartphones, welche heute weder aus dem privaten Alltag noch wirtschaftlichen Einfluss wegzudenken sind. Kleine und mittlere Unternehmen stehen heute dank Internet auf einer vergleichbaren Ebene und agieren viel flexibler, schneller und oft auch mit höherer und zielgerichteter Innovationskraft bei optimaler Ressourcennutzung.

Die starke Automatisierung von Prozessen und Abläufen, Effizienzdruck durch Globalisierung sowie massive Digitalisierung in allen Lebensbereichen sind Vorboten einer neuen, vielleicht unerwarteten Zukunft. Robotertechnik und Androiden werden in weniger als 20 Jahren unser aller Umfeld begleiten. Konkurrenz oder Kollege? Maschine oder Freund? Welche Bedeutung hat dabei tatsächlich noch der Mensch? Androiden werden nicht nur menschenähnlich aussehen, sondern auch ein ähnliches Bewusstsein aufweisen und über Gefühle verfügen. Künstliche Intelligenz wird zunehmend Einfluss nehmen. Es wird sogar bereits daran gearbeitet das menschliche Gehirn dahingehend zu optimieren, um den zukünftigen massiv steigenden Anforderungen der digitalen Welt standzuhalten. Der normale Lebens- und Arbeitsprozess wie er heute noch weitgehend verbreitet ist wird sich massiv ändern. Frei zugängliche Informationen werden auch die Ausbildung junger Menschen mittel- und langfristig verändern. Digitale Nomaden gibt es zunehmend mehr weltweit; Freizeit erleben und arbeiten wird individuell möglich, die permanente Verfügbarkeit von Internetzugängen ermöglicht dies. Die Wertschöpfungskette ist bereits aktuell durch das Internetgeschäft massiv gestört. Vermutlich werden in 15-20 Jahren nur noch 30% Vollzeitbeschäftigungsverhältnisse vorliegen und das erst kürzlich aktuelle Thema Grundeinkommen könnte vielleicht keine freie Bevölkerungsentscheidung sondern Notwendigkeit werden...

Die Bundesregierung und die EU beschäftigen sich seit geraumer Zeit mit genau solchen Themen und den möglichen Veränderungen und Auswirkungen die bevorstehen, um entsprechende Rahmenbedingungen für die Wirtschaft & Politik zu schaffen. Die Vielzahl der möglichen Einflussfaktoren und eine präzise Einschätzung wann tatsächlich welche Veränderungen mit welchen Folgen eintreten ist absolut nicht vorhersehbar, insbesondere nicht durch die weltweit rasante Entwicklung der Informationstechnologien.

Warum verfassen gerade wir als Entwickler, Dienstleister und Händler von intelligenten Technologieprodukten einen solchen Beitrag? Wir können natürlich diese Veränderung nicht aufhalten, möchten aber dazu animieren das Leben bewusster zu gestalten. Der Mensch ist von Natur aus nicht geeignet diese Informationsüberflutung und extreme Hochgeschwindigkeit der Veränderungen zu verarbeiten. Der Körper benötigt Entschleunigung um bewusst seine Umgebung wahrnehmen und Eindrücke verarbeiten und speichern zu können. Wenn täglich im Privatleben mehr Zeit für WhatsApp und soziale Netzwerke als für reale Kontakte mit Freunden oder der Familie aufgebracht wird, dann ist dies der erste Hinweis.

Daraus ergeben sich auch zukünftige Herausforderungen für Hersteller und Dienstleister, nämlich den Menschen zu entlasten statt zu belasten mit Informationen und Handlungsaufforderungen. Die Anzahl von Automatisierungslösungen im SmartHome Bereich ist kaum noch zu überschauen und die Anzahl an tatsächlich völlig sinnfreien Anwendungen steigt stetig. Für den Verbraucher ist kaum noch erkennbar, welche Hardware und Applikation smart ist und welche nicht, da fast alles als "smart" beworben wird ohne es tatsächlich zu sein. Wer benötigt wirklich eine Zahnbürste die mitteilt, ob die Zähne oben links lange genug geputzt wurden, eine per App steuerbare Toilettenspülung oder eine Waschmaschine die das Waschmittel nachbestellt? Smart sind Anwendungen nur dann, wenn sie dem Nutzer einen tatsächlichen praktischen Mehrwert bieten. Studien haben ergeben, dass sich die meisten Anwender (über 50%) eine smarte Heizungsregelung wünschen, gefolgt von einer fernbedienbaren Fenster/Jalousie-/Rollladensteuerung und eine Beleuchtungsautomatisierung.

Zum Abschluss möchten wir noch ein schönes Beispiel dazu geben; ein Mitarbeiter berichtete kürzlich, dass er in einem Elektronikmarkt auf der Suche nach einem normalen Radio für sein Gartenhaus war. Schnell war das optisch passende Radio gefunden und der freundliche Mitarbeiter führte das Gerät vor. Auf Nachfrage wo man denn die Lautstärke und den Sender wählen kann wurde informiert, dass dazu "selbstverständlich" eine App des Herstellers benötigt würde. Unser Mitarbeiter verließ daraufhin sprachlos den Ort des Geschehens...

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am 20.03.17 16:11

60 Jahre EWG/EU

Am 25. März 1957 entstand mit den römischen Verträgen der Vorläufer der heutigen Europäischen Union, die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft EWG. Nach 2 Weltkriegen wollten die Völker Europas einer friedlichen Zusammenarbeit entgegensehen. Dazu trafen sich die sechs europäische Regierungen im Konservatorenpalast auf dem Kapitol in Rom. Belgien, Luxemburg, Frankreich, Italien, Niederland und Deutschland unterzeichneten die römischen Verträge. Der Vertreter Deutschlands war Bundeskanzler Konrad Adenauer. Themen waren Wirtschaft, Atomenergie und eine Zollunion mit gemeinsamen Außengrenzen und der damit verbundene Abbau von Handelseinschränkungen und Stärkung der Bewegungsfreiheit für Menschen, Waren, Dienstleistungen und Kapital. Am 01. Januar 1958 traten die Verträge in den Mitgliedsländern in Kraft. Es ist bedauerlich, dass der Brexit des Vereinigten Königreichs nun verabschiedet wurde, denn bereits 1946 hatte der britische Premierminister Winston Churchill die Idee und Bedeutung erkannt und für ein Europa in Frieden und Koexistenz geworben: „Wenn Europa erst geeint ist, werden seine drei oder vierhundert Millionen Bürger grenzenlose Freude, Wohlstand, Macht und Herrlichkeit geniessen.“ Im Laufe der Zeit traten weitere Länder diesem Bündnis bei.1972 kamen Dänemark, Irland und das Vereinigte Königreich hinzu. 1979 kam Griechenland und 1985 Spanien und Portugal. 1994 folgten Österreich, Finnland und Schweden, 2003 Zypern, die Tschechische Republik, Slowakei, Estland, Ungarn, Malta, Polen und Slowenien, 2005 Bulgarien und Rumänien und zuletzt Kroatien 2013.



Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am 14.03.17 08:28

Lufthansa VR-App ITB

Auf der gerade beendeten Tourismusmesse ITB in Berlin (08.-12.03.2017) hat die Lufthansa in Zusammenarbeit mit 3spin.com eine VR App vorgestellt (Virtual Reality Application = Anwendungssoftware zur Funktionserweiterung eines Gerätes). Damit soll zukünftig interessierten Passagieren die aktuelle Landschaft unterhalb des Flugzeugs in 3D gezeigt werden. Zzt. werden auf den bekannten Entertainment Monitoren der Flugzeuge nur 2D Ansichten geboten. Mittels der mobilen VR Brille soll eine freie Rundumsicht 3D, auch bei schlechter Sicht, ermöglicht werden. Benötigt wird lediglich ein Smartphone und eine mobile VR Brille, z.B. Google Cardboard-Set, Samsung Gear VR oder Zeiss VR One. Alle Informationen werden direkt per WLAN bereitgestellt und zusätzlich werden wohl auch Ausblicke direkt aus dem Cockpit möglich sein oder 3D Bilder/Videos von Sehenswürdigkeiten bereitgestellt.

Lufthansa VR Experience with Oculus Rift:

Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am 06.03.17 07:50

Steuern Amazon

Neue lukrative ausländische Märkte im Internethandel können einfach mit Amazon entdeckt werden. Insbesondere von kleinen und mittleren Betrieben wird dies genutzt. Diese Möglichkeiten bergen jedoch umsatzsteuerliche Gefahren (Beispiel Lieferlandschwellen an Privatpersonen im europäischen Ausland bereits mehrfach berichtet), welche zu beachten sind. Beispielsweise sind Amazon Gebühren und die Besonderheiten beim Versand durch ein Amazon Logistikzentrum sowie Versandhandelsregelungen nach § 3c UStG separat zu bewerten, denn dabei können nicht unerhebliche Steuernachforderungen durch den Fiskus vermieden werden. In der Praxis existieren Beispiele von Unternehmen, bei denen nur die von Amazon erhaltenen Beträge als Erlös verbucht wurden und somit zu wenig Umsatzsteuer gezahlt wurde (Verrechnung Verkaufserlös mit den Amazon Gebühren). Tatsächlich aber ist der Nettoerlös der Gebühren ebenfalls steuerlich zu erfassen (§ 13b UStG). Für kleine Unternehmen kann dies nach wenigen Jahren existentiell bedrohlich sein.
Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am 06.02.17 07:54

Chatbots Zukunft

Chatbots sind ohne Zweifel in naher Zukunft von grosser Bedeutung im Onlinehandel. Chatbots sind intelligente Softwaretools, welche in der Storefront als Chatfenster für die Kundenkommunikation zuständig sind. Mittlerweile sind die Anwendung schon sehr gut nutzbar für simple Service- und Hilfeaktivitäten, z.B. Fragen nach Versandkosten oder Zahlarten. Die Tools reagieren auf spezifische Eingabestrings des Kunden im Chatfenster und geben sofort dazu passende Lösungen aus, welche in einer Datenbank gepflegt sind. Die Einsatzmöglichkeiten sind zukünftig sehr umfangreich. Zum Beispiel sind auch Anwendungen in Diensten wie WhatsApp denkbar. Anfragen könnten direkt über den Messenger Kanal an den Shop erfolgen und automatisch beantwortet werden, ähnlich der direkten Shopsuche und auch Bestellungen sind direkt dadurch möglich. Zur Zeit sind bereits Tausende solcher Chatbots im Einsatz mit mehr oder weniger ausgereiftem Zustand. Jedoch werden diese Tools in naher Zukunft erheblichen Einfluss auf die operativen Geschäfte nehmen, insbesondere auch zum Thema Personalisierung. Die Chatbots werden lernfähig und über Sprache anwendbar sein. Ein durchaus sehr spannendes Thema.
Gesamten Beitrag lesen
Veröffentlicht am 09.01.17 08:00

Las Vegas CES

Die CES (5.-8. Januar 2017) in Las Vegas hat sich neben der CeBIT und IFA zu einer der bedeutendsten Messen der IT... Die CES (Consumer Electronics Show 5.-8. Januar 2017) in Las Vegas hat sich neben der CeBIT und IFA zu einer der bedeutendsten Messen der IT-Branche entwickelt. Auch in diesem Jahr steht das Thema "Internet der Dinge" ganz oben auf der Agenda. Unmengen an Ideen zur Vernetzung von Geräten werden vorgestellt, mit mehr oder weniger sinnvollem Charakter. Es scheint, als wollen die Hersteller den Nutzer in allen Bereichen zunächst austesten. So werden beispielsweise sprachgesteuerte Duschen, Mülleimer oder Haushaltsgeräte vorgestellt, welche auch via App Informationen senden können. Sprachsteuerung ist das aktuell wichtigste Thema der Branche, dies bestätigen die Aktivitäten der Global Player der letzten Jahre mit Apple/Siri, Alexa/Echo, Microsoft/Cortana und Google/Assistant. Sensor-/Kameratechnik Hard-/Software und darauf spezialisierte Unternehmen wie beispielsweise Bosch werden zukünftig eine zentrale Rolle in der personalisierten Vernetzung Gebäude/Haushalt/Fahrzeug für alle Automationssysteme spielen. Der Raum wird durch integrierte Sensoren für alle Bereiche zukünftig erkennen ob, wann und welche Aktivitäten der Nutzer wünscht. Dazu gehören sensortechnisch erfasste und personalisierte Einstellungen durch Aktorik für alle Feldebenen (Klima, Beleuchtung, Multimedia uvm.).

Zusammenfassung "The best of CES 2017":


Gesamten Beitrag lesen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
Anzahl: 222
Seite 1 von 23
Der Artikel wurde Ihrem Warenkorb hinzugefügt!
Cookies helfen uns bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. mehr erfahren ...