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News

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Veröffentlicht am 18.09.17 07:56

Smacircle S1

Smacircle S1 ist das kleinste Falt-eBike der Welt und passt sogar in einen Rucksack. Das chinesische Startup Smacircle hat ein faltbares E-Bike mit Kohlefaserrahmen und nur 7kg Gewicht entwickelt. Eine Besonderheit ist, dass es keine Pedale mehr gibt, es wird sich also ausschließlich elektrisch fortbewegt. Die Reichweite beträgt ca. 15-20km, bei durchschnittlicher Anwendung und einer Höchstgeschwindigkeit von 20km/h. Ist der Akku leer muss man das Bike tragen aber bei dem Gewicht und Packmass von lediglich 10cm x 29cm x 49 cm sollte dies auch möglich sein. Die Produktion startet erst im Oktober 2017 und bis dahin kann das Bike noch zum Vorzugspreis von 555 EUR statt voraussichtlich 1285 EUR bestellt werden. Das futuristische Gefährt ist auf jeden Fall ein Hingucker und wird für Aufmerksamkeit sorgen. Weitere Informationen finden Sie hier https://www.smacircle.com/

Vorstellung Smacircle S1: Das eBike, das in Ihren Rucksack passt:



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Veröffentlicht am 12.09.17 07:49

Résumé IFA 2017

Die IFA ist beendet und hat wie vermutet eine Vielzahl an Neuerungen im Bereich Smart Home geboten. Insbesondere die Sprachsteuerung, unzählige Sensoren, Internet of Things (IoT) sowie smarte Haushaltsgeräte und Multimedia Artikel waren Kernthemen. Einer Vielzahl dieser Neuvorstellungen mangelt es leider an einer wirklichen Daseinsberechtigung und alle diese Ideen weisen ein entscheidendes Manko auf; es handelt sich in der Regel nur um proprietäre Systeme. Die fehlende Interoperabilität ist zukünftig aber sehr relevant für die Anwendung und Usability im Smart Home. Nichts desto trotz ist der Weg ganz klar, Sensoren, Aktoren und Sprachsteuerung werden eine enorme Bedeutung haben in der Entwicklung des Smart Home Marktes. Allein in Deutschland soll sich laut der Studie "Der deutsche Smart-Home-Markt 2017 - 2022. Zahlen und Fakten" vom eco - Verband der Internetwirtschaft gemeinsam mit Arthur D. Little (ADL), welcher zum Start der IFA veröffentlicht wurde, der Umsatz diesbezüglich in den nächsten 5 Jahren auf über 4 Milliarden EUR verdreifachen (+26,4 %).



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Veröffentlicht am 25.08.17 08:09

eibmarkt® kann auf langjährige Erfahrungen im internationalen Versandhandel zurückblicken

eibmarkt® kann auf langjährige Erfahrungen im internationalen Versandhandel zurückblicken. Im Rahmen unseres 20 jährigen eibmarkt® Jubiläums haben wir für Sie eine Vielzahl an besonderen Highlights bereitgestellt. Wir freuen uns auf dieses besondere Ereignis und möchten uns im Rahmen dieser Jubiläumswochen herzlich bei Ihnen für die vielen Jahre Treue bedanken, die Basis des Erfolges von eibmarkt®. eibtron® ist eine Tochtergesellschaft von eibmarkt®. Sie haben mit Ihren Einkäufen, Ideen und Kritiken maßgeblich daran mitgewirkt.

Vielen Dank dafür!




Wie alles begonnen hat...


Das Unternehmen wurde 1997 als „Gebäudesystemtechnik EIB“ gegründet und bereits 4 Jahre später in eine Kapitalgesellschaft gewandelt. Völlig überzeugt von dieser zukunftsfähigen Technologie wurde der Schritt in die Selbständigkeit gewagt. Damals beschäftigten wir uns ausschließlich mit der Systemintegration von EIB Komponenten, vorrangig in öffentlichen Gebäuden. Zu dem Zeitpunkt gab es kaum EIB Komponenten, hauptsächlich von Siemens und unglaublich teuer. 1997 war es ziemlich aufwendig, Kunden von dieser Technik zu überzeugen. Wir hatten das Glück mit drei sehr großen Projekten zu starten. Überzeugungsarbeit leistet dafür eine vom Inhaber im Schlafzimmer wochenlang entwickelte EIB Schautafel, zum Leidwesen seiner Freundin, mit wenigen EIB Geräten zum unfassbaren Kaufpreis von fast 20.000 DM und ein umgebauter Ford Transit als mobiles Büro mit 2 Arbeitsplätzen, unzähligem EIB Equipment, einer 200m ausrollbaren EIB Busleitung direkt ins Gebäude und Monitoring Tools zur Inbetriebnahme und Diagnose. Das waren wirklich verrückte Zeiten mit Pizza, Cola und rollenden Wochen, Geld verdienen war eigentlich Nebensache und dementsprechend gering bewertet. Bei Präsentationen konnte mit einem Mobiltelefon Siemens S10 mit Farbdisplay, damals ein absolutes Highlight, die Schautafel mittels EIB Telecontrol angerufen werden, um Schalthandlungen auszuführen oder umgekehrt bei Meldungen aller Art, Lichtsteuerungen, Einzelraumregelung und vieles mehr. Das faszinierte alle und überzeugte tatsächlich wichtige Entscheider in der Projektentwicklung und Planung von öffentlichen Gebäuden im Rahmen von energieeffizienten Lösungen.

Wie ging es dann weiter?


Die ersten Gewinne wurden sofort investiert in neue Entwicklungen. Parallel zur Gebäudeautomation haben wir das Internet als große Chance gesehen und unseren ersten Excel basierten völlig selbst entwickelten Onlineshop Ende 1997 mit über 1000 Artikeln live gestellt und viele Jahre gepflegt und weiterentwickelt. eibmarkt® ist deshalb auch wohl das älteste am Markt existierende Unternehmen mit Onlineshops für Elektrotechnik. Natürlich gab es anfangs nur wenige Bestellungen, das änderte sich aber bereits wenige Jahre später und mit SmartStore kam dann der Durchbruch. 1997 gab es noch kein Google & Co. Die deutsche Suchmaschine Fireball war die erste Adresse für uns, welche später mit Alta Vista kooperierte und somit weltweit Suchergebisse ausspielte. Der frühe Start im Internet ermöglichte es uns bis heute über 500.000 Stammkunden aus aller Welt zu akquirieren und dies bis ca. 2010 quasi völlig kostenfrei, ein entscheidender Wettbewerbsvorteil.

Wie kam es dann zu eibmarkt.com?


Ende 1999 wurde eibmarkt.com live gestellt. 2004 wurde auf das Shopsystem SmartStore gewechselt und die Umsatzentwicklung hatte sich drastisch positiv verändert. Wir hatten quasi keinerlei Wettbewerber. Zwischenzeitlich haben wir auch weitere Kerngeschäfte aufgebaut. Aus den Erfahrungen der Dienstleistungen wussten wir genau welche EIB Artikel am Markt gefragt waren. Daraus resultierend war der nächste Schritt, nämlich die Eigenentwicklung und Produktion von elektronischen und elektrischen Baugruppen, eine logische und notwendige Maßnahme. 2001 erfolgte die Umwandlung in eine Kapitalgesellschaft. In der Zeit von 2000-2004 wurde unzählige Hardware entwickelt aber nur wenige davon auch tatsächlich produziert. Die Entwicklung von EIB Geräten war enorm teuer und aufwendig. Damals war der Installationsbus noch ein europäischer Standard (EIB® = Europäischer Installations Bus), später dann ein weltweiter Standard (KNX® = Namenszusammenführung aus "Konvergenz" für das Zusammenführen von verschiedenen Bussystemen zu einem einheitlichen Standard und dem Namen "Konnex" als neues geschütztes Markenzeichen KNX®). Wir hatten in den eigenen Systemintegrations-Projekten in der Regel hochkomplexe Steuerungs- und Regelungsaufgaben, welche zu der Zeit nur mit dem EIB Funktionsmodul von Levi Fils möglich waren und von uns in großen Mengen eingesetzt wurde. Da wir glaubten genug Erfahrungen zu haben, wurde innerhalb eines Jahres ein ähnliches Gerät von uns entwickelt, da dieses für uns bedeutsame Gerät leider mittelfristig aufgegeben wurde mit der Übernahme der Levi Fils AG Schweiz durch ABB am 11. März 2004. Die Kosten uferten aber völlig aus. Die noch anstehenden Lizensierungs- und Prüfkosten waren enorm für dieses komplexe Gerät. Es musste eine Entscheidung getroffen werden. Das Gerät wurde letztendlich nicht in Auftrag gegeben und das bereitgestellte Budget für diesen Artikel in das E-Business Geschäft eibmarkt.com investiert. Aus heutiger Sicht eine bedeutende Entscheidung für die weitere Entwicklung des Unternehmens. 2010 wurde die eibmarkt.com GmbH im Rahmen einer Ausgliederung als Tochtergesellschaft der EIBMARKT® GmbH Holding gegründet und 2011 folgte die eibtron.com GmbH, ein weiterer Onlineshop für elektronische Komponenten mit über 300.000 Zentrallagerartikeln.

Sie sind sehr breit aufgestellt mit verschiedensten Bereichen, warum?


Das ist korrekt, jedoch überschneiden sich alle Bereiche und ergänzen sich ideal, auch für zukünftige Projekte, zum Beispiel 2D und 3D-Holographie ohne 3D Brille, auch für Smartphones, wodurch sich große Mengen von Informationen darstellen lassen, welche sonst nicht auf ein SmartPhone oder eine SmartWatch passen, statt 3D Reprographie der Artikel beim Onlinekauf und gleichzeitig die Oberflächenstruktur eines Produkts über ein KNX® Pad fühlen und riechen über ein KNX® Geruchsaktor, zum Beispiel beim Kauf eines hochwertigen Lederschuhs. Ein Standard in wenigen Jahren, davon sind wir überzeugt. EIBMARKT® GmbH ist Mitglied der KNX® Association Brüssel. Fast alle Kerngeschäfte der Muttergesellschaft EIBMARKT® GmbH Holding sind auf das technologisch anspruchsvolle Gebäudemanagement ausgerichtet. Dazu gehört neben der Eigenentwicklung und Produktion von elektronischen und elektrischen Baugruppen auch die Spezialisierung im Softwarebereich von Automationstechnik. Aus den Herausforderungen der bisherigen Kernkompetenzen Gebäudeautomation KNX® und dem globalen Onlinehandel (eibmarkt®, eibtron®) sind weitere Geschäftsfelder hervorgegangen: Intelligente Yachtautomation mit KNX® im Sportboot- und Superyachtbau sowie robotergesteuerte 360°/3D Produktfotografie in einer neuen Dimension für Hersteller und Onlineshops. Beide Bereiche wurden stark ausgebaut und haben sich erfolgreich entwickelt. Durch vielfältige Auszeichnungen, zum Beispiel dem Mittelstand Award "INNOVATIONSPREIS-IT" für die EIBMARKT® GmbH Holding durch die innovative IT-Lösung "3D Reprographie im E-Commerce" mit hohem Nutzwert für den Mittelstand durch die Initiative Mittelstand unter Schirmherrschaft der Microsoft Deutschland GmbH oder der "KNX® World Award" für die eibmarkt®.com GmbH, konnten wir international Anerkennung finden, darauf sind wir besonders stolz.

Was sind Ihre Pläne für die Zukunft?


Seit fast 3 Jahren entwickeln wir an der neuesten Generation Shopsysteme der eibmarkt® Gruppe, ein Resultat aus 20 Jahren Versandhandelserfahrung. Über das neue Shopsystem können Sie ebenfalls als Firmen- oder Privatkunde einkaufen. Das Projekt wurde im Rahmen der Internationalisierung in 14 Sprachen aufgesetzt und besteht aus 21 Shopsystemen (plus 25 Sprachshopsysteme) mit mehr als 20 Zahlarten und ca. 1 Million bestellbarer Artikel. Dies war eine sehr große Herausforderung in allen Bereichen, insbesondere die IT Anbindung mit allen komplexen Funktionen der Storefront, Warenwirtschaft, Logistik- und Lieferantenanbindung sowie die Content-Bereitstellung für 14 Sprachen. Das Gesamtprojekt bestand aus über 500 Einzelprojekten, welche nur durch erfahrene Projektteams und langjährige Partner abgewickelt werden konnten. Mit dem neuen System haben wir mittelfristig noch umfangreiche weitere Pläne, welche weit über ein Shopsystem hinausgehen, lassen Sie sich überraschen. Zunächst steht jedoch der Abschluss der Internationalisierung im Vordergrund. Das neue System wird vom gleichen Team der eibmarkt.com GmbH betreut (Callcenter, Service, IT), welches auch den bereits bekannten Store eibmarkt.com verwaltet. Somit sind die gewohnt sehr hohen Standards sichergestellt. Die Vorbereitungen zum Go-Live sowie alle Veröffentlichungen zur neuen Domainstruktur/Shopnamen und PR Aktivitäten beginnen in wenigen Monaten. Das neue System ersetzt nicht eibmarkt.com, sondern wird zusätzlich aufgebaut. Für den sehr erfolgreichen Shop eibmarkt.com sind in den nächsten Jahren ebenfalls weitere Systemausbaustufen geplant.

Dialog: Frau Kerstin Ziegenbein (agentur aanders®) und Marco Labahn (CEO EIBMARKT® GmbH Holding)

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Veröffentlicht am 01.08.17 07:51

Desktop vs. Mobile

Die Nutzung von Mobilgeräten hat sich in den letzten 9 Jahren stark verändert. In diesem Jahr gab es den größten Umsatzrückgang von Desktop PCs. Dennoch ist die Desktop-Variante, insbesondere in Europa, noch die am stärksten genutzte Form zur Internetnutzung. Während der Arbeitswoche werden am häufigsten Desktop Geräte genutzt, was sich zum Wochenende massiv wandelt, denn dort sind die wenigsten beruflich aktiv und nutzen mobile Endgeräte. Die Desktop Nutzung an den Arbeitstagen ist bis heute relativ stabil. Weltweit betrachtet nutzen 53% Smartphones, 42% Desktop und 5% Tablet. In Europa im Durchschnitt und in Deutschland spezifisch sind fast identische Werte vorliegend: 34% Smartphones, 59% Desktop und 7% Tablet, wobei die Niederländer und Briten deutlich mobiler agieren als die Deutschen. In Europa ist die Desktop Nutzung mit deutlichem Vorsprung vor Mobile und somit noch lange nicht totgesagt. Der Trend ist jedoch weiter deutlich sichtbar und wird durch Global Player wie Google massiv bevorzugt (Ranking, Mobile Index etc.), die mobile Internetnutzung in allen Formen und Varianten.

Informationen: http://gs.statcounter.com/


Quelle Bild: © [Maksim Pasko] – Fotolia.com

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Veröffentlicht am 17.07.17 13:04

Jetzt sparen Sie!

Nutzen Sie jetzt die vielfältigen Preisvorteile der Sommerzeit. Mit Beginn des 4. Quartals kommen wie jedes Jahr üblich die Preiserhöhungen der meisten Hersteller um durchschnittlich 3-10%. Viele Hersteller bereits zum 01.10.2017 und früher! Zum Jahresende steigt auch üblicherweise massiv die Nachfrage und somit allgemein auch der Preis bei vielen Händlern. Nutzen Sie deshalb die verfügbaren, teilweise enormen, Preisreduktionen zu Ihrem Vorteil. Insbesondere umsatzintensive Anschaffungen lohnen sich daher erheblich.
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Veröffentlicht am 23.06.17 11:34

Smartphone 3D-Holographie

Im Fachblatt „Nature Communications“ wurden interessante, vielleicht sogar disruptive Technologien vorgestellt, welche die Welt wieder massiv verändern könnten. Ein australisch-chinesisches Forscherteam hat es geschafft, mittels Phasenverschiebung des Lichts ein hauchdünnes Nanohologramm zu erzeugen, welches in Kürze auch in beliebigen mobilen Endgeräten wie Smartphones, Tablets sowie TV-Geräten oder Computern Einzug halten könnte. Ein spezielles Dünnschichtmaterial zur Verstärkung der notwendigen Phasenverschiebung, aufgebracht auf dem Bildschirm, ermöglicht es dann, die verfügbare Bildschirmfläche enorm zu vergrößern. Ein erster Schritt würde somit eine über dem Smartphone schwebende 2D-Holographie abbilden und den im Verhältnis dazu kleinen Smartphone Bildschirm enorm vergrößern und dadurch erheblich mehr Informationen und Daten bereitstellen. Eine solche Erfindung kann und wird den gesamten Markt, insbesondere von internetfähigen Geräten und das Alltagsleben verändern. Sämtliche technische Grundlagen für das Shopping im Internet werden sich verändern, da völlig neue Standards für Designs und Datenintegration zur Verfügung stehen. Man denke nur an responsive Design von Websites und Onlineshops oder Google Konformitäten. Die Nutzung dieser Smartphone 3D-Holographie wird auch ohne 3D Brille auskommen. Bisher gibt es zu diesem Thema nur Spielereien und keine wirklich sinnvollen technischen Lösungen. Das könnte sich bald durch die Forscher vom Royal Melbourne Institute of Technology (RMIT, Australien) ändern.

Weitere Informationen: https://www.nature.com/articles/ncomms15354


Quelle Bild: RMTI (Royal Melbourne Institute of Technology)

World's Thinnest Hologram | RMIT University


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Veröffentlicht am 13.06.17 06:48

Finanzminister Jahrestagung

Alle Finanzminister der 16 deutschen Bundesländer trafen sich in der dritten Maiwoche am Bodensee zur Jahrestagung in Konstanz. Eines der vielen Gesprächsthemen ist die Digitalisierung und Harmonisierung des Steuerwesens, massive Umsatzsteuerausfälle im Online-Handel sowie Spionageverdacht in der Steuerverwaltung. Ein Grund für diese Thematisierung sind chinesische Online-Händler, welche insbesondere über Marktplätze wie Amazon, eBay usw. ihre betrügerischen Geschäfte abwickeln. Online Händler aus China und weiteren Staaten nutzen Zwischenlager in der EU und kassieren mit Verkauf der Waren deutsche Umsatzsteuer beim Kunden, führen diese jedoch nicht an das Finanzamt ab. Auch die Einfuhr wird bereits falsch deklariert und Warenwertangaben geringer als tatsächlich bewertet. Das Thema Lieferlandschwellen wird sicherlich auch beleuchtet. Man darf gespannt sein ob es dazu sinnvolle Ergebnisse geben wird.
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Veröffentlicht am 23.05.17 07:45

The Ocean Cleanup

The Ocean Cleanup ist das ehrgeiziges Projekt eines jungen Niederländers namens Boyan Slat, welcher grosse Teile des in den Weltmeeren treibenden Plastikmülls einsammeln möchte. Kausaler Auslöser war ein Tauchurlaub in Griechenland in Plastikmüllbergen. Mittels Crowdfunding wurden entsprechend Millionenbeträge eingenommen, um dieses interessante und wichtige Projekt zu finanzieren. Normalerweise sollte man annehmen, dass alle Länder der Erde eine entsprechende finanzielle Verantwortung haben. Die Vermüllungsproblematik der Weltmeere ist schier unfassbar. Unzählige Meeresströmungsbereiche sammeln ein was die Kontinente an Zivilisationsmüll hinterlassen, wobei dieser Begriff verfehlt ist, denn eine Gesellschaft die dafür verantwortlich ist, kann nicht zivilisiert sein! Warum es überhaupt noch Plastikmülltüten und andere Sinnlosigkeiten an täglichem Verbrauchsmaterial gibt ist unerklärlich. Eine heutige derart hochtechnologisierte Gesellschaft ist überfordert mit seiner Umwelt verantwortungsvoll umzugehen, trotz der technologischen Möglichkeiten. Wenn an der Weltspitze Menschen ohne Verstand wie Donald Trump agieren, sagt dies über die kulturelle Entwicklung alles aus. Eine seiner ersten Entscheidungen war es, die Umweltschutzmaßnahmen drastisch zu senken, weil es angeblich keinerlei Klimawandel oder Umweltprobleme gibt. Umso erstaunlicher sind die Leistungen und Aktivitäten dieses einzelnen jungen Mannes, ein Student der Luft- und Raumfahrttechnik. Die Idee besteht aus 50km langen Schläuchen, welche an der Wasseroberfläche mittreiben. Das System ist so ausgelegt, dass es den gröbsten Müll erfassen kann, welcher sich meist in den oberen 3 Metern der Meere befindet. Kompliziert war die Entwicklung in allen Bereichen, insbesondere in der schwimmenden speziellen Ankertechnik. Aus der Idee ist mittlerweile ein umfangreiches Projekt mit weit über 100 Forschern und Entwicklern und auch entsprechenden Testphasen entstanden. Interessante Informationen finden Sie auf https://www.theoceancleanup.com/

Deploying The Ocean Cleanup - Simulation:


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Veröffentlicht am 09.05.17 07:45

Mega Spot Gear VR

Falls Sie diesen außergewöhnlich gelungenen TV Spot von Samsung zur Präsentation der neuen VR Brille Gear VR noch nicht gesehen haben, dann sollten Sie das nun tun... Der Film wurde erdacht von der Ideenschmiede Leo Burnett, welche regelmäßig die Top 10 der bedeutendsten Digital Rankings knackt. Der Film wurde in Südafrika gedreht, auf dem Kontinent, wo auch der Vogelstrauß lebt (südlich der Sahara). Da der Vogelstrauß nicht fliegen kann und scheinbar nichts unmöglich ist für Samsung, wurde dieser Laufvogel als Hauptdarsteller perfekt in Szene gesetzt. Die Story erzählt von einem neugierigen Vogelstrauß, welcher zufällig eine VR Brille entdeckt, eine Flugsimulation sichtet und damit tatsächlich in bisher unbekannt Sphären abhebt.

Die Story ist einfach genial. Der Soundtrack von Elton John ebenso. Aus unserer Sicht der mit Abstand beste Spot der letzten Jahre.

Samsung offizieller TV-Spot: Vogel Strauß:


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Veröffentlicht am 18.04.17 08:20

Disruptive Zukunft

Industrie 4.0, so heisst angeblich die Herausforderung, aber es geht um viel mehr und wo bleibt dabei tatsächlich der Mensch? Die industrielle 4. Revolution ist tatsächlich nicht nur eine industrielle, sondern im Zusammenhang mit dem Informationszeitalter eine gesamtgesellschaftliche Revolution, sehr wahrscheinlich die bedeutendste Veränderung der Menschheitsgeschichte überhaupt. Die Beschäftigungszahlen sind am Beispiel Deutschland offiziell gestiegen, betrachtet man die Situation an den geleisteten Arbeitsstunden ist ein Rückgang zu erkennen. Vollzeitbeschäftigungen sind sogar stark rückläufig im Zehnjahresrückblick. Große Unternehmen und riesige Konzernstrukturen mit fehlender Berücksichtigung dieser Veränderungen wird es zuerst betreffen, vermutlich insbesondere die Automobilindustrie.

Große Konzerne unterschätzen massiv die Auswirkungen von disruptiven Technologien, gemeint sind Innovationen, die eine bestehende Technologie, ein bestehendes Produkt oder eine bestehende Dienstleistung innerhalb kürzester Zeit möglicherweise vollständig verdrängen werden (Beispiel Kodak, Nokia usw.). Zu viele Gremien, Hierarchien, Abteilungen und Verwaltungsaufwendungen belasten Unternehmen mit hohen Mitarbeiterzahlen zukünftig massiv hinsichtlich der Kosten, Reaktionszeit und Flexibilität. Nur wenige dieser Unternehmen machen sich tatsächlich ernsthafte Gedanken über kommende Veränderungen und ggf. mögliche Anpassungsnotwendigkeiten und verharren in alten Strukturen. Vor gerademal 8 Jahren gab es den Durchbruch der Smartphones, welche heute weder aus dem privaten Alltag noch wirtschaftlichen Einfluss wegzudenken sind. Kleine und mittlere Unternehmen stehen heute dank Internet auf einer vergleichbaren Ebene und agieren viel flexibler, schneller und oft auch mit höherer und zielgerichteter Innovationskraft bei optimaler Ressourcennutzung.

Die starke Automatisierung von Prozessen und Abläufen, Effizienzdruck durch Globalisierung sowie massive Digitalisierung in allen Lebensbereichen sind Vorboten einer neuen, vielleicht unerwarteten Zukunft. Robotertechnik und Androiden werden in weniger als 20 Jahren unser aller Umfeld begleiten. Konkurrenz oder Kollege? Maschine oder Freund? Welche Bedeutung hat dabei tatsächlich noch der Mensch? Androiden werden nicht nur menschenähnlich aussehen, sondern auch ein ähnliches Bewusstsein aufweisen und über Gefühle verfügen. Künstliche Intelligenz wird zunehmend Einfluss nehmen. Es wird sogar bereits daran gearbeitet das menschliche Gehirn dahingehend zu optimieren, um den zukünftigen massiv steigenden Anforderungen der digitalen Welt standzuhalten. Der normale Lebens- und Arbeitsprozess wie er heute noch weitgehend verbreitet ist wird sich massiv ändern. Frei zugängliche Informationen werden auch die Ausbildung junger Menschen mittel- und langfristig verändern. Digitale Nomaden gibt es zunehmend mehr weltweit; Freizeit erleben und arbeiten wird individuell möglich, die permanente Verfügbarkeit von Internetzugängen ermöglicht dies. Die Wertschöpfungskette ist bereits aktuell durch das Internetgeschäft massiv gestört. Vermutlich werden in 15-20 Jahren nur noch 30% Vollzeitbeschäftigungsverhältnisse vorliegen und das erst kürzlich aktuelle Thema Grundeinkommen könnte vielleicht keine freie Bevölkerungsentscheidung sondern Notwendigkeit werden...

Die Bundesregierung und die EU beschäftigen sich seit geraumer Zeit mit genau solchen Themen und den möglichen Veränderungen und Auswirkungen die bevorstehen, um entsprechende Rahmenbedingungen für die Wirtschaft & Politik zu schaffen. Die Vielzahl der möglichen Einflussfaktoren und eine präzise Einschätzung wann tatsächlich welche Veränderungen mit welchen Folgen eintreten ist absolut nicht vorhersehbar, insbesondere nicht durch die weltweit rasante Entwicklung der Informationstechnologien.

Warum verfassen gerade wir als Entwickler, Dienstleister und Händler von intelligenten Technologieprodukten einen solchen Beitrag? Wir können natürlich diese Veränderung nicht aufhalten, möchten aber dazu animieren das Leben bewusster zu gestalten. Der Mensch ist von Natur aus nicht geeignet diese Informationsüberflutung und extreme Hochgeschwindigkeit der Veränderungen zu verarbeiten. Der Körper benötigt Entschleunigung um bewusst seine Umgebung wahrnehmen und Eindrücke verarbeiten und speichern zu können. Wenn täglich im Privatleben mehr Zeit für WhatsApp und soziale Netzwerke als für reale Kontakte mit Freunden oder der Familie aufgebracht wird, dann ist dies der erste Hinweis.

Daraus ergeben sich auch zukünftige Herausforderungen für Hersteller und Dienstleister, nämlich den Menschen zu entlasten statt zu belasten mit Informationen und Handlungsaufforderungen. Die Anzahl von Automatisierungslösungen im SmartHome Bereich ist kaum noch zu überschauen und die Anzahl an tatsächlich völlig sinnfreien Anwendungen steigt stetig. Für den Verbraucher ist kaum noch erkennbar, welche Hardware und Applikation smart ist und welche nicht, da fast alles als "smart" beworben wird ohne es tatsächlich zu sein. Wer benötigt wirklich eine Zahnbürste die mitteilt, ob die Zähne oben links lange genug geputzt wurden, eine per App steuerbare Toilettenspülung oder eine Waschmaschine die das Waschmittel nachbestellt? Smart sind Anwendungen nur dann, wenn sie dem Nutzer einen tatsächlichen praktischen Mehrwert bieten. Studien haben ergeben, dass sich die meisten Anwender (über 50%) eine smarte Heizungsregelung wünschen, gefolgt von einer fernbedienbaren Fenster/Jalousie-/Rollladensteuerung und eine Beleuchtungsautomatisierung.

Zum Abschluss möchten wir noch ein schönes Beispiel dazu geben; ein Mitarbeiter berichtete kürzlich, dass er in einem Elektronikmarkt auf der Suche nach einem normalen Radio für sein Gartenhaus war. Schnell war das optisch passende Radio gefunden und der freundliche Mitarbeiter führte das Gerät vor. Auf Nachfrage wo man denn die Lautstärke und den Sender wählen kann wurde informiert, dass dazu "selbstverständlich" eine App des Herstellers benötigt würde. Unser Mitarbeiter verließ daraufhin sprachlos den Ort des Geschehens...

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