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News

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Veröffentlicht am 14.09.16 16:53

Alexa spricht deutsch

Google Home vs. Amazon Echo - Amazon bringt demnächst nun mit langer Verzögerung die Geräte Echo und Echo Dot auf den deutschen Markt. Diese digitalen Assistenten sind per W-LAN mit dem Internet verbunden und besitzen mehrere Mikrofone zur ausschließlichen Kommunikation per Sprachbefehl und Sprachausgabe. Man kann einfach im Raum Fragen an "Alexa" stellen und bekommt ähnlich "Siri" direkt Antworten per Sprachausgabe. Alexa, wie spät ist es?, Alexa wer spielte die Hauptrolle im Film...? Echo Dot hat einen kleineren Lautsprecher, ist für Wiedergaben auf Soundsystemen gedacht und kann via Bluetooth oder Kabel verbunden werden. Google stellt sich mit „Google Home“ als Pendant auf und hat bereits Schnittstellen zu Smart-Home-Geräten (Nest-Thermostate). Auch im SmartHome Bereich möchte Amazon zukünftig mit agieren. Man darf gespannt sein.

Erfahren Sie mehr hier:

Vorstellung Amazon Echo...

Google Home vs. Amazon Echo...

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Veröffentlicht am 01.09.16 08:18

NEU: KNX SV-Server

Den neuen KNX Smart Visu Server (SV Server) der Firma ALBRECHT JUNG GMBH & CO. KG bietet eibmarkt® ab sofort in mehreren Bundles ... Den neuen KNX Smart Visu Server (SV Server) der Firma ALBRECHT JUNG GMBH & CO. KG bietet eibmarkt ab sofort in mehreren Bundles an. Das Gerät ist tatsächlich derart simpel in der Anwendung, dass auch KNX Laien nunmehr sehr rasch eine Visualisierung aufsetzen und beispielsweise via Smartphone bedienen können. Der KNX Smart Visu Server ist im Privatbereich und kleineren gewerblichen Objekten vermutlich das Pendant zum Gira HomeServer. Die simple Inbetriebnahme und Kommunikation, ETS Adressübernahme und Funktionsmöglichkeiten, automatische Updatefunktion, Schnittstelle zu Philips Hue sowie das überragende Preis-/Leistungsverhältnis sind wirklich überzeugend.



Visualisierungslösung für das Smart Home

Der Smart Visu Server ist die optimale Lösung, um schnell und kosten¬günstig eine KNX-Installation zu visualisieren. Das kompakte Gerät zur Wand- oder Trag¬schienenmontage hat es in sich: Einfach mit dem Webbrowser die integrierte Inbetrieb¬nahme-Oberfläche SV Control aufrufen und in intuitiver Abfolge die Visu¬alisierung erstellen. Über die klar aufgebaute Benutzeroberfläche Smart Visu Home erfolgt dann die Be¬dienung, wobei der Anwender zu¬sätz¬lich eigene Einstellungen, sogenannte Aktionen, vornehmen kann. Es ist für die mobile Steuerung über Smart Devices (unabhängig vom Betriebs¬system) konzipiert und schafft somit ein Plus an Komfort und Flexibilität.

Vorteile auf einen Blick

Einfache und schnelle Programmierung, individuelle Anpassung durch den Nutzer über Aktionen möglich, übersichtliche und intuitive Oberfläche, Steuerung komfortabel über Smartphone oder Tablet, Integration von Livestyle-Produkten wie z. B. Philips Hue, zukunftssicher durch Updates und Upgrades

Immer auf dem neusten Stand

Alle automatischen Updates und Upgrades des Smart Visu Servers finden Sie zur Dokumentation chronologisch aufgeführt im "Change Log"-Dokument. Dieses steht Ihnen als PDF zum Download zur Verfügung.

Modulare Software – offen für die Zukunft

Die Smart Visu Server Software ist in ihrer Architektur so angelegt, dass sie mit den Anforderungen ¬des modernen Lebens Schritt hält. So befinden sich vom Home Enter¬tainment bis zum intelligenten Kühlschrank in einem modernen Haushalt immer mehr Smart Devices, die eine Anbindung an die Gebäudetechnik erlauben. Der Smart Visu Server ist deshalb bewusst offen angelegt. So ist es mög¬lich, mit regel¬mäßig erscheinenden Updates Technologien und Protokolle modular zu ergänzen. Der Server unterstützt im Auslieferungszustand bereits das Farblicht¬system Philips Hue. Sobald im Netzwerk eine Hue Bridge mit eingelernten Geräten erkannt wird, kann in der Oberfläche darauf zuge¬griffen, ¬die Lampen in einen Bereich eingebunden und komfortabel gesteuert werden.

Anbindung

Der Smart Visu Server wird über den Router in das Heimnetzwerk eingebunden. Die KNX-IP-Schnittstelle sorgt für die Verbindung zum KNX-Netzwerk.



SV Control – einfache Inbetriebnahme mit dem Smart Visu Server

SV Control ist das integrierte, webbasierte Inbetriebnahme-Tool für den Smart Visu Server und ermöglicht die komfortable Erstellung einer KNX-Visualisierung – über Computer, Laptop oder Smart Device, unabhängig vom Betriebssystem.

Hier geht`s zum Artikel Bundle Smart Visu Server inkl. KNX IP Schnittstelle...



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Veröffentlicht am 15.08.16 16:18

Abmahnfalle Amazon

Wer bei Amazon Produkte listet, ist selbst daran schuld, wenn fehlerhafter Content von Dritten zur Abmahnung des Händlers führt. So zumindest sieht es der Bundesgerichtshof in 2 jetzt veröffentlichten Entscheidungen.

Zusammenhang:

Amazon ermöglicht es Händlern beim Listen Ihrer Artikel die Beschreibungen und Bilder des Erstlistenden zu übernehmen, wenn das Produkt bereits auf der Plattform publiziert ist. Das ist grundsätzlich vorteilhaft für alle nachfolgenden Händler, die sich ggf. die Arbeit ersparen möchten. Auch ermöglicht Amazon auf diese Weise eine rasche Bestückung von umfassenden Offerten vieler Händler für seine Nutzer. Gefährlich ist es jedoch, wenn diese Artikelbeschreibungen nicht den rechtlichen Rahmenbedingungen entsprechen oder nachträglich geändert werden, ohne das Amazon in irgendeiner Form die Händler darauf hinweist. Für Händler mit mehreren Tausend Artikeln ist es völlig unmöglich eine derartige Prüfung manuell durch Sichtung der Seite auszuführen, denn diese ist nicht über Datenbankzugriffe möglich, da Amazon keinerlei Zugriffe auf die tatsächlich sichtbaren Informationen anbietet. Man weiß also nicht wo ggf. fehlerhafte Inhalte auf der Amazonseite an den Artikeln vorliegen, haftet aber vollumfänglich dafür, auch wenn es nicht die eigenen Inhalte sind die zu Amazon übertragen wurden. Hat man sich irgendwann eine Unterlassungserklärung eingefangen, ist eine weitere Listung auf Amazon so gut wie unmöglich, da die Vertragsstrafen pro vorliegendem Fall mehrere Tausend EUR betragen können und rechtlich kaum mehr Möglichkeiten vorliegen, eine Zahlung also unumgänglich sein wird. Hinzu kommt, dass viele Anbieter existieren, welche bewusst auf dieser Tatsache agieren, um dann später Abmahnwellen zu starten, indem fehlerhafte Inhalte integriert werden bei der Erstlistung und eigene Offerten pausiert oder deaktiviert werden, nachdem die ersten Händler sich auf diese Erstofferte aufgeschaltet haben. Leider gibt es auch keine sichere Möglichkeit festzustellen ob man als Händler Erstlistender ist und verbindlich seine hochgeladenen, ggf. rechtssicher geprüften, Inhalte auch tatsächlich für immer so bleiben.

Aktuelle BGH Urteile, also Entscheidungen die bereits mehrere Instanzen durchlaufen haben, bekräftigen hierbei jetzt auch noch die Abmahner, z.B. "Angebotsmanipulation bei Amazon" (BGH I ZR 140/14) oder "Herstellerpreisempfehlung bei Amazon" (BGH I ZR 110/15). Dabei ging es im Rechtsstreit nicht um Amazon selbst als Beklagte. Vielleicht findet früher oder später jemand den Mut Amazon direkt abzumahnen als Störer im Wettbewerb, da auf dem Marktplatz die Möglichkeiten dazu gegeben werden.

Die Aussage des BGH: "Händler, die auf der Internet-Verkaufsplattform Amazon-Marketplace Produkte zum Verkauf anbieten, trifft eine Überwachungs- und Prüfungspflicht auf mögliche Veränderungen der Produktbeschreibungen ihrer Angebote, die selbständig von Dritten vorgenommen werden, wenn der Plattformbetreiber derartige Angebotsänderungen zulässt."

Wie im Detail eine derartige Überprüfung regelmäßig ausführbar ist, bei Listung von mehreren Tausend Artikeln, ist keine Aufgabe des BGH. Lediglich auf die Prüffrist wird verwiesen. Es ist also nunmehr leicht, mit Rückenwind vom BGH, seine Wettbewerber massiv zu schädigen. Aus unserer Sicht wird sich jeder Händler nunmehr genau überlegen müssen, ob er eine Publikation auf Amazon noch "riskieren" kann. Wie nun im Detail Amazon reagieren wird ist fraglich. Ggf. wird auch keinerlei Änderung in den Publikationsprinzipien zu erwarten sein und der Umstand wird ausgesessen. Sollte aber ein Rückgang von Anbieterofferten zu spüren sein, wovon auszugehen ist nach diesen Urteilen, wird Amazon reagieren müssen.

"Angebotsmanipulation bei Amazon" (BGH I ZR 140/14)
http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&nr=75492&pos=0&anz=1

"Herstellerpreisempfehlung bei Amazon" (BGH I ZR 110/15)
http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&nr=75493&pos=0&anz=1

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Veröffentlicht am 01.08.16 07:56

PayPal hatte Probleme

Lastschrifteinzug funktioniert seitens PayPal wieder und kann problemlos genutzt werden. Durch einen technischen Fehler am 26./27.07.2016 sind bei vielen Kunden Zahlungen per Lastschrift oder Abbuchung auf das Bankkonto aus Ihrem PayPal-Konto fehlgeschlagen. Die inaktiven Bankkonten lassen sich manuell wieder reaktivieren, jedoch wurden betroffene PayPal Kunden nicht darüber informiert. Paypal hat die Störung scheinbar beseitigt bzw. arbeitet aktiv an der Ursache, zu der jedoch bis dato nicht Stellung genommen wurde. Wegen eines Fehlers wurden Nutzerkonten gesperrt, sodass Lastschriften nicht möglich waren und es dadurch zu Rücklastschriften kam, insbesondere dann, wenn eine Kreditkarte hinterlegt war. Viele PayPal Nutzer werden vermutlich noch gar nicht wissen das Ihr Konto ggf. betroffen ist und das Bankkonto bei PayPal neu aktiviert werden muss.

Auf der PayPal Hilfeseite wird noch immer (Stand 31.07.2016) kommuniziert, dass am Problem gearbeitet wird:
https://www.paypal.com/selfhelp/home

"Durch einen technischen Fehler sind am 26. und 27. Juli mit Ihrem Bankkonto getätigte PayPal-Transaktionen fehlgeschlagen. Wenn eine Zahlung per Lastschrift oder Abbuchung auf das Bankkonto aus Ihrem PayPal-Konto fehlgeschlagen ist, entschuldigen wir uns für alle entstandenen Unannehmlichkeiten und versichern Ihnen, dass wir mit Hochdruck an der Behebung des Fehlers arbeiten."

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Veröffentlicht am 18.07.16 07:43

Jetzt sparen Sie!

Nutzen Sie jetzt die vielfältigen Preisvorteile der Sommerzeit. Mit Beginn des 3. Quartals kommen wie jedes Jahr üblich die Preiserhöhungen der meisten Hersteller um durchschnittlich 3-10%. Viele Hersteller führen dies in der Regel zum 01.11. eines jeweiligen Jahres aus. Andere Hersteller bereits zum 01.10.2016 und früher! Zum Jahresende steigt auch üblicherweise massiv die Nachfrage und somit allgemein auch der Preis bei vielen Händlern. Nutzen Sie deshalb die verfügbaren, teilweise enormen, Preisreduktionen zu Ihrem Vorteil. Insbesondere umsatzintensive Anschaffungen lohnen sich daher erheblich.
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Veröffentlicht am 11.07.16 09:16

HomeServer Vergleich

Schneider Electric hat mit dem HomeLYnk Logic Controller LSS100100 (für KNX, Modbus und BACnet) ein sehr interessantes Produkt für das SmartHome entwickelt und ein Vergleich bei Interessenten für HomeServer/Controller/Webserver lohnt sich besonders.

Hier finden Sie einen Wettbewerbsvergleich als PDF...

Hier geht`s zum Artikel HomeLYnk Logiksteuerung LSS100100...



 

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Veröffentlicht am 04.07.16 11:04

1Mio YT Aufrufe

Vor fast einem Jahr hat eibmarkt.com GmbH seinen YouTube Kanal eröffnet und nunmehr darüber über eine Million Videoaufrufe generiert. Mit über 1,5 Millionen produzierten Bildern, mehr als 20.000 3D Viewer Anwendungen in HTML5 und über 15.000 Produktvideos produziert die Muttergesellschaft EIBMARKT® GmbH Holding durch ein technologisch gereiftes Konzept ein unvergleichbares Alleinstellungsmerkmal für die eigenen Tochtergesellschaften und Hersteller, darunter die eibmarkt.com GmbH. Mit diesen zugänglichen multimedialen Inhalten werden erhebliche Mehrwerte generiert.

 

Besuchen Sie unseren Kanal hier…   

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Veröffentlicht am 20.06.16 10:30

Amazons Praktiken

Amazon hat lt. aktuellen Informationen des Handelsblatts seine AGBs für Celler Central Händler geändert. Amazon soll bei den Änderungen die neue Funktion "Kauf meines Lagerbestandes durch Amazon genehmigen" automatisch für alle Händler aktiviert haben, da scheinbar der Branchenprimus Bestandsprobleme hat und Nachfragen selbst temporär nicht bedienen kann. Amazon kann dadurch von Händlern in Amazon-Logistikzentren eingelagerte Artikel selbst abkaufen und weiterverkaufen. Der gezahlte Preis soll der gleiche sein wie auf der Plattform vom Händler gelistet. Möchte man als Händler seine Lagerbestände nicht für Amazon zum Kauf zur Verfügung stellen, so ist dies unter "Versand durch Amazon" > deaktivieren (Lagerbestandseinstellungen) möglich. Die daraus resultierenden Folgen für Händler können erheblich sein. Leider bestimmt der Generalist mit seinen Praktiken die Regeln.
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Veröffentlicht am 13.06.16 07:43

Mobilegeddon II

Der Ranking Algorithmus Googles wurde bereits am 21.04.2015 geändert und Seiten abgewertet, welche nicht für mobile Endgeräte optimiert wurden. Nun über ein Jahr später im Mai 2016 wurde Runde 2 eingeläutet. Tablets wie iPad o.ä. haben dabei noch immer die Einstufung wie ein Desktop PC. Google unterscheidet 4 Gerätekategorien: Smartphones, Tablets, Multimedia Telefonie und Feature Phones. Aktuell werden nur Smartphones in dieser besonderen Optimierungsanforderung berücksichtigt, jedoch kann sich dies sehr schnell ändern.
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Veröffentlicht am 31.05.16 07:49

Globalartikel Update

Der nächste Globalartikelupload befindet sich in Vorbereitung und wird in KW 25 online gestellt. Es sind über 13.000 Artikelneuheiten integriert, sowie umfangreiche neue Kataloge.
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