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News

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Veröffentlicht am 14.03.16 08:12

Mit HoloLens shoppen...?

Bereits am 21. Januar 2015 zeigte Microsoft die HoloLens Augmented-Reality-Brille im Rahmen der Präsentation von Windows 10, unter anderem für das Spiel Minecraft und Windows-10-Funktionen. Zwischenzeitlich hat Microsoft Minecraft speziell für die zukünftigen Pläne mit der HoloLens gekauft. Auf der Entwicklerkonferenz BUILD 2015 präsentierte Microsoft einen weiterentwickelten Prototyp der HoloLens, rein optisch bereits nahe an der Serienreife und völlig kabellos.

 

Im Gegensatz zu Brillen für die virtuelle Realität wie beispielsweise die Oculus Rift oder Sonys PlayStation VR, wird der User nicht komplett in eine digitale Welt versetzt, sondern kann virtuelle Gegenstände in der realen Welt platzieren und bewegen; man spricht von Augmented Reality. Microsoft HoloLens ist eine Augmented-Reality-Brille (Mit Augmented Reality (AR), also eine Art erweiterte Realität, wird eine computergestützte Wahrnehmung bezeichnet, bei der sich reale und virtuelle Welt vermischen), die dem Benutzer erlaubt, mit der Unterstützung durch ein Natural User Interface interaktive 3D-Projektionen in der direkten Umgebung darzustellen. HoloLens funktioniert völlig selbständig, ohne Smartphone oder zusätzlichem Computer und Kabelverbindungen. Als Nutzer schaut man durch transparente Bildschirme, wodurch man die Projektionen sehen kann. Die hochauflösenden Projektionen stellen jedoch keine Hologramme dar und werden auch nicht durch Pixel/Raster wie beispielsweise der Oculus Rift dargestellt, sondern durch projizierte Lichtpunkte. Die Microsoft HoloLens kann via Gesten, Sprache, Kopf- und Augenbewegung gesteuert werden.

 

Die Microsoft HoloLens läuft mit der Windows Holographic Plattform des Betriebssystems Windows 10 und funktioniert ohne zusätzlichen PC oder Kabel. Die Einsatzgebiete sind schier unfassbar. Den Porsche direkt ins Wohnzimmer projizieren in ungeahnter Qualität, kaum von der Realität zu unterscheiden und direkt alles inspizieren oder den Airbus A380 direkt in den Vorgarten? Von der Spielebranche, über Forschung und Entwicklung, Industrieanwendungen, Medizin, ganz abgesehen von den alltäglichen Shoppingerlebnissen oder Nutzungsgewohnheiten die sich damit völlig verändern könnten. Ob diese Brille den Durchbruch für Microsoft bringen wird, um den Status von Apple & Co. wieder aufzuholen bleibt fraglich. Schafft es jedoch Microsoft diese Brille weiter perfekt zu optimieren und vor allem eine breite Front an Entwicklern für Apps zu akquirieren und die Brille zu einem fairen Preis zugänglich zu machen, dann könnte diese durchaus erhebliches Veränderungspotential haben. Auch im E-Business bestehen durch produktspezifische Apps erhebliche Möglichkeiten mit dieser Brille, insbesondere bei beratungsintensiven Produkten. eibmarkt hat sich im Rahmen seiner 3D Reprografie Erfahrungen auch als Entwickler beworben, zzt. ist dies jedoch nur den Ländern USA und Kanada durch Bereitstellung eines kostenpflichtigen Entwicklerkits vorbehalten.

Wir glauben jedoch, dass dies alles nur die ersten Schritte in eine mit Sicherheit kommende erweiterte Realität (AR) sind, welche das Leben der Menschen in vielleicht 20-40 Jahren massiv prägen wird und zwar vollständig ohne Brille, lediglich durch Sensoren in der Umgebung. Gefährlich wird es jedoch, wenn man die reale Welt kaum oder gar nicht mehr von der virtuellen Welt unterscheiden kann.

 

Der selbsternannte Technik-Nerd im nachfolgenden YT Video hat das Thema Microsoft HoloLens bereits Anfang 2015 sehr schön zusammengefasst und mit Microsoft Publikationen aufbereitet:

 

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Veröffentlicht am 07.03.16 15:44

Förderung läuft aus

Das KfW-Effizienzhaus 70 läuft nur noch bis März 2016. Die Vorgaben wurden nun in der Energiesparverordnung (EnEV) integriert. Ab März wird von der KfW nur noch das Effizienzhaus 40 und 55 gefördert und ein neues Effizienzhaus 40 Plus eingeführt. Ein KfW-Effizienzhaus bedeutet auch Werterhalt und Wohnkomfort. Gleichzeitig profitieren Sie von attraktiven Förderungen – und zwar umso mehr, je besser der Effizienzhaus-Standard Ihrer Immobilie ist. Das Prinzip KfW-Effizienzhaus: Sparen Sie bares Geld mit dem Tilgungszuschuss. Je geringer der Energiebedarf der neuen Immobilie, desto höher ist der Tilgungszuschuss, den Sie von der KfW erhalten. Gemessen wird die energetische Qualität anhand des Jahresprimärenergiebedarfes und des Transmissionswärmeverlustes. Für diese beiden Kennzahlen definiert die Energieeinsparverordnung (EnEV) Höchstwerte, die ein vergleichbarer Neubau einhalten muss. Aus dem Vergleich erfolgt die Zuordnung in einen der Förderstandards. Ein KfW-Effizienzhaus 70 entspricht nun (seit 01.01.2016) den Vorgaben der EnEV für den Neubau. Werden diese Anforderungen missachtet, drohen gemäß § 27 Abs. 1 der EnEV Bußgelder von bis zu 50.000 Euro. Ein KfW-Effizienzhaus 70 hat einen Jahresprimärenergiebedarf von nur 70 % eines vergleichbaren Neubaus nach EnEV, ein KfW-Effizienzhaus 55 sogar nur 55 %. Die KfW fördert den Neubau von Wohnhäusern mit den KfW-Effizienzhaus-Standards 40, 55 und 70 (noch bis März) sowie 40 Plus. Dabei gilt: Je kleiner die Zahl, desto besser die Energieeffizienz der Wohnimmobilie und desto höher die KfW-Förderung.
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Veröffentlicht am 29.02.16 10:59

Umsatzsteigerung 12%

Die E-Commerce Warenumsätze sind vergangenes Jahr um 12% gegenüber dem Vorjahr in Deutschland gestiegen. Mit ca. 47 Mrd. EUR liegt der Onlinehandel damit weiterhin deutlich über dem gesamten Wachstum des Einzelhandels. Das Einzelhandelswachstum lag lt. Verbraucherstudie des bevh bei 3,1%. Das Wachstum im Online- und Versandhandel ist ca. viermal höher als bei den stationären Händlern. Das gigantische Wachstum der vergangenen Jahre wird voraussichtlich durch ein etwas geringeres, dafür stabiles Wachstum abgelöst werden.
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Veröffentlicht am 15.02.16 14:05

KNXnet/IP Secure

Mittlerweile gibt es unzählige SmartHome Automatisierungslösungen. KNX ist die wohl bekannteste standardisierte Lösung. Seit vielen Jahrzehnten hat sie sich etabliert. Die meisten Automationslösungen sind jedoch Insellösungen und oft nicht sicher hinsichtlich externen Zugriffen, auch der KNX verfügt über kein 100% sicheres Protokoll. Generell sollten wichtige Funktionen und Steuerungen, wie Alarmanlagen, Türöffner usw. nur über herstellerseitig durchdachte Komplettlösungen abgebildet werden, sodass z.B. eine Scharf/Unscharf Schaltung nicht über ein Bustelegramm realisiert werden kann. Die Vielfalt der Funktions- und Steuerungsmöglichkeiten erhöht auch massiv die Angriffsfläche für Hacker. Beim KNX sollten insbesondere auch die minimalen Passwortoptionen der ETS genutzt, WLAN Zugriffe weitestgehend eingeschränkt, Filtertabellen der Koppler genutzt und Installationen geschützt werden, insbesondere optionale Busleitungen im Aussenbereich, sodass kein simpler Zugang zum Medium Busleitung physisch ermöglicht wird. Da KNXnet/IP-Routing und -Tunneling nicht für die Verwendung im Internet vorgesehen sind, dürfen Ports von Routern nicht in Richtung Internet geöffnet sein. Durch ETS Zugriff ist es natürlich einfach möglich die gesamte Automation zu beeinflussen, deshalb sollte die Datenbank bzw. das Projekt besonders geschützt werden. Oft werden auch Postleitzahlen und ganze Adsressbereiche öffentlich gemacht, wenn die Benutzeroberfläche auch beispielsweise Wetterdaten anzeigen soll. Im Grunde ist es sehr simpel sich via USB, Ethernet oder serielles Interface Zugriff zu verschaffen.

 

Ab der ETS-Version 5.5 stehen zwei neue Schutz-Mechanismen zur Verfügung: KNX Data Security und KNXnet IP Secure. Data Security erlaubt es ausgewählte Laufzeitkommunikation unabhängig vom verwendeten Medium (TP, Powerline, Funk oder IP) zu verschlüsseln und die Absender zu authentifizieren. IP Secure ist auf das Internet-Protokoll beschränkt und funktioniert hier wie eine zusätzliche Sicherheitshülle. Durch die Anwendung der neuen Mechanismen wird Datenintegrität, Authentizität und Freshness gewährleistet und eine KNX-Gebäudeautomation damit sicher und wirksam gegen Cyber-Attacken wie Abhören, Man-in-the-middle-Angriffe oder Replay-Angriffe geschützt.

 

In den nächsten Jahren dürfte verstärkt mit Angriffen auf Gebäude-Automationssysteme gerechnet werden, insbesondere deshalb, weil viele temporäre Systeme derzeit den Markt überschwemmen. Für den höchstmöglichen Schutz des Systems ist es daher entscheidend, bereits bei der Planung und Installation wichtige Sicherheitsmechanismen zu beachten. Unterstützung liefern hier das Positionspapier „Sicherheit“ sowie die KNX Checkliste „Sicherheit“, siehe KNX.org sowie Fachbetriebe mit langjähriger Erfahrung im Bereich der KNX Systemintegration.

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Veröffentlicht am 01.02.16 15:52

Neue Versandart EFTA

Für die EFTA Staaten Schweiz, Norwegen, Lichtenstein und Island bieten wir in Kürze im Warenkorb eine neue Versandart zur Auswahl an: "DHL Paket International", ehemals "Weltpaket". DHL Paket International bietet in den EFTA Staaten gegenüber der aktuellen Versandart DHL Europack International den Vorteil, dass die Verzollungsgebühren bereits enthalten sind. Die Versandart ist natürlich teurer, jedoch je nach Warenwert im Gesamtkostenvergleich erheblich günstiger. Da nur selten 100% genau vorher bestimmt werden kann, welche Kosten für die Verzollung auf Warenwerte in den Zielländern Schweiz, Norwegen, Lichtenstein und Island zu erwarten sind, bietet diese Versandart grosse Vorteile. Jedes Land erhebt unterschiedliche Gebühren, abhängig von der Warenbestimmung (Zolltarifnummer). Bei allen Geschäftsvorgängen mit Lieferung in das Ausland (Dritt- und EFTA Länder) werden Produkte mit der Zolltarifnummer identifiziert, die für den Export achtstellig und für den Import elfstellig ist. Aufgrund der Codierung sind Waren (Dienstleistungen sind ausgeschlossen) in nahezu jedem Land von der Zollbehörde eindeutig zuzuordnen, somit kann der Zoll eine steuerliche Erfassung vornehmen oder Statistiken zu Warenströmen erstellen. Ohne eine Zolltarifnummer ist eine Ausfuhr in ein Dritt- oder EFTA Land nicht möglich. Jedes Land hat auch unterschiedliche Freigrenzen für den Zoll.

 

Beispiel Schweiz:

In der Schweiz liegt diese aktuell bei CHF 62.00 (Rechnungsbetrag inkl. Versandkosten). Dann wird weder die MwSt. noch Verzollung fällig. Bei solchen Werten lohnt sich die neue Versandart zur Auswahl nicht und es sollte DHL Europack International selektiert werden im Warenkorb. Der Rechnungsbetrag wird vom Zoll immer zum aktuellen Devisenkurs in CHF umgerechnet, egal ob Sie in Dollar oder EUR gekauft haben. Für die Schweiz anbei eine kleine Beispielrechnung der Gesamtkosten.

Bestellen Sie im Wert von 325 CHF bei einem deutschen Onlinehändler Waren, dann fallen ungefähr folgende Gesamtkosten an, wobei die Kosten für die Verzollung (Kosten Zollabfertigung) in der neuen Versandart "DHL Paket International", ehemals "Weltpaket" bereits in den DHL Gebühren enthalten sind.

Kosten Zollabfertigung: 16,50 CHF (Variiert bei der Post von CHF 12.00 - 17.50) Bei Kurieren (DHL, DPD, UPS etc.) kann diese Gebühr höher ausfallen. Verarbeitungszuschlag (nicht beim Einkauf aus Deutschland): 9,75 CHF (Beträgt 3% des Warenwerts und wird von der Post bei Importen aus allen Ländern ausser Deutschland, Frankreich, Österreich und Italien berechnet. Bei Kurieren variiert diese Gebühr bzw. wird teilweise nicht eingefordert. Kosten für die fehlende Deklaration: 13 CHF (Falls nicht die 3-fache Ausführung der Handelspapiere aussen am Paket angeklebt ist oder etwas falsch deklariert wurde, dann wird das Paket gegen eine Gebühr geöffnet. Kuriere haben hier teils andere Gebühren. Diese Gebühr wird, sofern alles korrekt vom Versender deklariert wird, nicht fällig. Zum Schluss kommt noch die Mehrwertsteuer (Einfuhrumsatzsteuer) 8% MWST oder 2.5% je nach Art der zu importierenden Ware.

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Veröffentlicht am 25.01.16 10:10

Vernetzung überall

Nicht zuletzt auf der CES in Las Vegas, der international größten Messe für Unterhaltungselektronik, wurde ein klarer Trend bestätigt: die allumfassende Vernetzung, das „Internet der Dinge“ (IoT). Es beschreibt die Kommunikation von Geräten untereinander mit dem Ziel, Aufgaben Ihres Besitzers in Form von Assistenten zu erledigen. Alleine in Deutschland rechnet man bis 2020 mit bis zu 100 Millionen vernetzter Endgeräte und hierbei sind Smartphones und Tablets gar nicht mit eingerechnet. Insbesondere SmartHome, Connected Car und der Online Handel werden sich massiv verknüpfen. Gigantische Entwicklungen, neue intelligente Technologien und Innovationen werden daraus entstehen. Auch Smart Watches und Fitnesstracker haben massiv zugenommen (sogenannte Wearebles), wobei hier auch hohe Gefahren zukünftig bestehen für digitale Attacken aller Art. Immer kleinere und intelligenter Sensoren werden entwickelt. Zukünftig werden intelligente kleine WLAN Bestellbuttons (siehe Modomoto) an geeigneten Stellen im SmartHome platziert und per Knopfdruck Produkte des täglichen Bedarfs neu bestellt oder nachbestellt und damit der Kunde und das SmartHome direkt mit dem Online Handel verknüpft. Bereits stark vernetzte Kunden werden diese Services immer häufiger nutzen.
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Veröffentlicht am 18.01.16 08:08

EU Fiskus schlägt zu

Wir haben bereits viele Beiträge zum Thema Lieferschwellen EU-Mitgliedsstaaten berichtet (hier in den News bereits am 26.03.2012). Privatpersonen aus der EU bestellen viel und gerne bei deutschen Versandhändlern. Was sich aus betriebswirtschaftlicher Sicht als sinnvoll und profitabel zeigt, kann sich sehr schnell zu einem massiven Verlustgeschäft entwickeln. Denn die EU bringt die Beachtung der Lieferschwellen an Privatpersonen mit sich, d.h. jedes EU Land hat Grenzwerte im Handel pro laufenden Geschäftsjahr mit Privatpersonen definiert. Bei Nichtbeachtung kann sich dies schnell zu doppelten Umsatzsteuern führen sowie zu erheblichen Zins- und Strafzahlungen für Onlineshops die dies nicht berücksichtigen.

Durch das rechtskornforme Abführen der Steuern der seriösen Shopsysteme und das massive Wachstum des Internethandels hat der Fiskus aller EU Staaten nun das erhebliche Einnahmepotential erkannt und clevere Möglichkeiten gefunden diejenigen Händler zu finden, die dieser Rechtslage noch immer keine Folge leisten. Im Beispiel Österreich hat der Fiskus eine Regelung geschaffen in § 27 Abs. 6a ÖUStG, nach der der Fiskus berechtigt ist, die Postdienstleister zu kontaktieren. Diese müssen dem Fiskus Auskünfte erteilen, welche nicht in Österreich ansässigen Firmen an österreichische Abnehmer Waren liefern. Im nächsten Schritt schreibt der Fiskus die entsprechenden deutschen Versandhändler an und fragt nach ob die Lieferschwelle überschritten wurde oder nicht. Dabei können weit in der Vergangenheit liegende Überschreitungen festgestellt und geschuldet werden.

Viele deutsche Onlineshops sind bis heute nicht in der Lage die Lieferschwellenproblematik einzubinden und werden vermutlich demnächst durch Steuerschulden massive Schwierigkeiten bekommen, denn die Steuerlasten sind bei aktiven Händlern erheblich. Jeder Händler der technisch nicht in der Lage ist dies zu berücksichtigen, sollte sofort seine Aktivitäten im innergemeinschaftlichen Raum an Privatkunden einstellen. Aktuell sind verständlicherweise massive Maßnahmen der internationalen Finanzbehörden aktiv.

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Veröffentlicht am 11.01.16 09:29

Aktionswochen & Neuheiten bei eibmarkt.com

Die Aktion startet am 10.01.2016. Über 40.000 Topseller, insbesondere hochpreisige Markenartikel sowie die gesamte EIB KNX Produktpalette, z.B. ABB, Siemens, MDT, EIBMARKT, GIRA, Merten und JUNG. Zusätzlich wurden 996 Zentrallagerartikel neu integriert und 16896 hochinteressante Beschaffungsartikel.

Link zum Shop: eibmarkt.com

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Veröffentlicht am 04.01.16 08:11

Wandkletternder Roboter

VertiGo ist ein Roboter der senkrechte Wände erklimmen kann. Den Übergang vom Boden zur Wand realisiert er mittels... VertiGo ist ein Roboter der senkrechte Wände erklimmen kann. Den Übergang vom Boden zur Wand realisiert er mittels Rotoren. Der Roboter VertiGo, den Disney Research Zürich in Zusammenarbeit mit der ETH entwickelt hat, verfügt über zwei schwenkbaren Propeller, die auf die Wand Schub erzeugen. Von den 4 Rädern ist ein Paar Räder lenkbar und jeder Propeller kann die Schubrichtung einstellen. Mit dem Übergang vom Boden an eine Wand und wieder zurück ist der Roboter VertiGo in der Lage unwegsamstes Gelände zu erkunden. Die Einsatzgebiete sind sehr groß. Aktuell ist er jedoch nicht kommerziell nutzbar.

Quelle:

Hier geht`s zu www.disneyresearch.com (Wandkletternder Roboter VertiGO)

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Veröffentlicht am 30.12.15 09:56

Neujahrswünsche!

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2016! Insbesondere für das entgegengebrachte Vertrauen in unsere Lieferungen & Leistungen möchten wir uns herzlichst bei Ihnen bedanken. Auch in Zukunft werden wir ein Höchstmaß an Qualität und Sicherheit für Sie bieten. Das Jahr 2016 enthält erneut vielfältige Erweiterungen, Optimierungen und Neuheiten, lassen Sie sich überraschen!

 



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